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Mekka 1979

Am 20. November 1979, um 05:30 Uhr morgens, übernehmen Hunderte schwer bewaffneter Männer die Große Moschee von Mekka. Die nächsten 15 Tage der Besetzung, Belagerung und Schlacht um das größte Heiligtum des Islam werden Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschenleben kosten, Saudi-Arabien in seinen Grundfesten erschüttern, das globale Machtgleichgewicht an den Rand des Zusammenbruchs bringen und den Beginn eines religiös motivierten Terrorismus markieren. Und sie wurden bis heute unter einem Schleier fast völliger Geheimhaltung gehalten.

Regisseur Dirk van den Berg und sein internationales Team erhielten exklusiven Zugang zu Berichten aus erster Hand und zu nie zuvor gesehenen privaten Archiven aus arabischen, französischen und amerikanischen Militär-, Geheimdienst- und Zivilquellen. Augenzeugen erzählen von den erschütternden Tagen im November 1979.

„Mekka 1979“ vedichtet die komplizierten Verbindungen zwischen einem bis heute nahezu unbekannten Ereignis der jüngeren Geschichte und der Geburt des militanten Islamismus, der die Welt seitdem fest in seiner Gewalt hat.

Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien

Sie sind in die religiös-korrekte Abaya gehüllt, dürfen nicht Auto fahren und gehen dennoch selbstbewusst ihren Weg. In Pionierarbeit erkämpft sich eine neue Generation von Frauen erstmals Positionen als Politikerin, Anwältin, Chefredakteurin und Unternehmerin. Ein Film über couragierte Frauen, die Ideen dafür entwickeln, was das streng konservative Königreich für seine Zukunft braucht.