I am Sheriff

Sheriff wurde als Mädchen geboren, hat jedoch, wie die Großmutter erzählt, sich schon immer dagegen gewehrt, mit Puppen zu spielen, Mädchenkleider zu trage und wollte am liebsten mit Jungen spielen. Der Film begleitet den jungen Transsexuellen auf seiner Reise durch Lesotho, wo er in entlegenen Regionen den Film in Schulen und Gemeindezentren zeigt, um auf die Situation von Transsexuellen aufzuklären. „Ich heiße jetzt Sheriff“ sagt er. „Wenn ihr wollt, dass ich nach Hause komme, dann müsst ihr mich bei meinem Namen nennen.“ Die Zuschauerinnen und Zuschauer reagieren mit Überraschung und Neugierde, bringen ihm aber auch Respekt und Akzeptanz entgegen.